Pokalauftakt in Schaafheim

20090502_0810_queens-399In Schaafheim trafen die Pokalpiloten erstmals für die Saison 2009 zusammen und die Punkte unter sich aufzuteilen. Petrus meinte es ausgesprochen gut mit unseren Helden der 2. Bundesliga und sandte strahlenden Sonnenschein, bei dem die Stimmung auf und neben der Rennstrecke stets Gute Laune präsentierte. Beide Fahrerlager waren zum Bersten gefüllt, was schon mal die erste Belohnung für das äußerst engagierte Organisationsteam vom MSC Wartburg war. Das zweite Bauchpinseln stellte der Zuschauerandrang dar. Schon am Samstag waren die Ränge gut gefüllt, während es am Sonntag kaum einen Fleck entlang der Strecke gab, an dem man nicht mindestens zweireihig stand.

Im folgenden Bericht werden die sportlichen Geschicke der C1 und C2 geschildert. Open Klasse, Amateure und das Phänomen Ü-40 Cup werden wir später ausführlich beleuchten.
Inklusive kleinem Onboard-Spezial Video.

 

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Fakten und Partyhinweis zu "Race in Town"

09_race-in-town_logo5.-7.6.09 in Tuttlingen-Nendingen: Eine Logistische Meisterleistung steht den Organisatoren von „Race in Town“ bevor. 100 Tonnen Erdreich werden bewegt um den Offroad für Race in Town in Form zu bekommen. Vier Anlieger und ein Table mit einer Länge von 6 Metern und einer Höhe von knapp zwei Metern werden aufgeschüttet um weite Sprünge und eine spektakuläre Show zu garantieren. Dazu noch zwei Spünge, jeweils in das Gelände und aus dem Gelände hinaus zeigen, dass die Rennstrecke den Fahrern alles abverlangen wird. 2000 Meter Absperrgitter werden einen Meter von der Rennstrecke rundum das Areal aufgebaut um die Zuschauen perfekt zu schützen. Mehrere Lautsprecheranlagen rund um die Rennstrecke werden für ordentliche Unterhaltung sorgen. 400 kleine Strohballen, 70 große Strohballen und unzählige Leitkegel werden aufgestellt um die Strecke perfekt zu kennzeichnen und um die Zuschauer und die Fahrer vor Schäden zu schützen.

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„Köcke“ hat die C-Mixed im Griff!

20090425_1454_queensDie Rennen der C-Mixed in Stendal

22 Fahrer fanden sich in der C-Mixed Klasse in Stendal ein, um schnelle Runden in den Flugplatzbeton zu brennen.
Schon im Zeittraining zeigte Alexander Köckritz #232 (RE-Racing Husqvarna), daß mit ihm zu rechnen ist. Er sicherte sich die Pole mit einer knappen halben Sekunde Vorsprung vor Marc Buchner #47 (Supermoto Style Factory). Frank Brockhausen #11 stellte seine Team BRC-Johannes Bikes Yamaha auf der dritten Position ab, der Ex Crosser konnte in dem selektiven Offroad gewaltig auftrumpfen. Die erste Startreihe wurde vervollständigt von Ralf Ebert #213 auf Husqvarna.

 

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Rik Zulka. Wer ist Rik Zulka?

20090425_1358_queensDie Rennen der Amateure in Stendal.

Ein bisher unbekanntes Gesicht mischte die Amateurklasse ordentlich auf und Dominique „Ivan“ Jansing wurde vom Antizynd geplagt, so lautet das Resümee des vergangenen Wochenendes.
Im Zeittraining trumpfte erst einmal Uwe Lenk #41 (Yamaha) auf und sicherte sich mit 5/1000 Sekunden die Pole vor Dominique Jansing #141 (Yamaha). Auf der dritten Startposition parkte der bislang unbekannte Rik Zulka seine Husaberg FE 570 mit der Startnummer 61. Die erste Reihe komplettierte Jan Bär # 55 auf KTM.

 

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ERWISCHT - Schwangere in der Startaufstellung

09_schwangere_im_gridHeiß gehandelte Fotoware ist im Postfach der Supermoto.de Redaktion eingeschlagen. Ein Bild bei dessen Anblick automatisch brenzlige Fragen in den Vordergrund treten. Doch erst einmal zum Szenario. Die Kollegin Diana K. befand sich nichts ahnend auf dem Weg zum Ende der Start-Ziel Geraden, als sie plötzlich auf zwei mächtige Bäuche aufmerksam wurde. Was sie entdeckte waren zwei offensichtlich hochschwangere Personen, deren Identität recht schnell auszumachen war. Astrid Friedel, allen bekannt als "Assy", Schrauberling und Herzdame von Manolito Welink stand schirmhaltend und wie gewohnt gackernd in runder Gesellschaft von Frank Egler - Mitglied des DMSB Fachausschuss für Supermoto. Bei Assy scheint der Fall klar auf der Hand zu liegen: Manolito wird Vater, doch bei Frank Egler ist man sich im Fahrerlager uneinig. Böse Zungen behaupten, dass Jochen Jasinski an der Geschichte beteiligt sei, doch der streitet die Vaterschaft vehement ab.

Kevin Würterle und Maxi Niewiadomski mit Doppelsiegen

20090426_2666_queensIm Jahr 2009 sind auch die Nachwuchsklassen der deutschen Supermoto Szene in die DM Veranstaltungen eingebunden. So auch beim Auftakt am vergangenen Wochenende in Stendal. 19 Teilnehmer waren zum Start im S3 Youngster Cup angereist und immerhin fünf junge Kerle wagten sich ins Haifischbecken um gemeinsam mit den schnellen 250ern der S3 im Junior Cup anzutreten. Nachdem nur wenige Nennungen für die Klasse der Kleinen eingegangen waren ging kein Weg daran vorbei eine Kombination aus S3 und Junioren antreten zu lassen, genau so wie es schon seit Jahren in der Schweiz praktiziert wird. Fasst man beide Gruppen zusammen waren es insgesamt 24 Motorräder, die sich die Strecke teilten und man muss sagen, dass die Zusammenlegung der Klassen reibungslos ablief. Keiner der Großen beschwerte sich, dass ihm eine 85er im Wege gestanden sei und im Gegenteil, man konnte bei den S3 Rowdies sogar ein ausgeprägtes Maß an Rücksichtnahme und Vorsicht erkennen.

 

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Strahlender Sonnenschein und spannende Rennen in Stendal

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Bei herrlichem Sonnenschein und eine zarten Brise konnte der Saisonauftakt der Supermoto DM auf dem Flugplatz in Borstel bei Stendal gefeiert werden. Was die Spitzenfahrer der Supermoto DM und auch der vertretenen Amateur- Cup- und Nachwuchsklassen den knapp 3.500 zahlenden Zuschauern an Racing zu bieten hatten war eine starke Vorstellung.

Im Folgenden gehen wir ausführlich auf Zeittraining und Rennen der Supermoto DM Klassen ein. In der Hoffnung das geschriebene Wort kann zumindest im Ansatz vermitteln wie spannend die Rennen tatsächlich waren.

 

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Epex Racing und Dany Lechthaler gehen ab sofort getrennte Wege

09_lechthaler_raus_bei__epexNach nur einem Rennen trennt sich epex racing vom letztjährigen Meisterschafts-7. „Diese Entscheidung zu so einem frühen Zeitpunkt in der Saison ist uns sehr schwer gefallen", versichern epex-Chef Elias Chisari und Teamchef Peter Rubatto unisono. Nach enttäuschenden Testfahrten und einem katastrophalen ersten Rennwochenende, das von Pleiten, Pech und Pannen geprägt war, hätte man sich aber zu diesem Schritt gezwungen gesehen. Bei der gemeinsamen Ursachenforschung von Fahrer und Team habe man letztlich feststellen müssen, dass die Basis fehlt, um nach dem verkorksten Saisonstart die Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzen zu können.